Kinder-Schwimmkurs Anfänger

Um zu entscheiden welcher Schwimmkurs der richtige für Ihr Kind ist, lesen Sie bitte sorgfältig die Informationen zu Anfängern und Geübten.

Viele aufkommende Fragen werden dort beantwortet.
Häufig gestellte Fragen und Antworten finden sie auch in den FAQ‘s.

Wir legen großen Wert auf Qualität und garantieren einen angemessenen Betreuungsschlüssel in den Schwimmkursen. Daher unterrichten ab einer Lerngruppengröße von sieben Kindern immer zwei SchwimmlehrerInnen im Wasser.

Die Kinder, die im Bad des Schmerz-Zentrums (SZ) Mainz starten, wechseln nach einem Kurs ins Bad des Katholischen Klinikums Mainz (KKM) in einen Geübte-Kurs dem Alter entsprechend.

Die Wartezeit für die Teilnahme an einem Anfängerkurs wird immer länger. Melden Sie somit Geschwisterkinder gerne ein bis zwei Jahre im Voraus an.

Zu Beginn der Kursstunden bekommen die Kinder von uns „Schlori“-Schwimmkissen gestellt. In der ersten Stunde eines Anfängerkurses erklären wir den Kindern und Begleitpersonen den Umgang und die Eigenschaften der Kissen. Ab der zweiten Stunde sind die Begleitpersonen für das Anlegen der Schloris selbst verantwortlich. Bitte achten Sie auf das korrekte Anlegen oder fragen vor Ort (feste Schleife hinten, Kissen auf Bauchnabelhöhe, Kissen seitlich). Wir kontrollieren dies regelmäßig in der Stunde.

Im Anfängerbereich lernen die Schwimmkinder im Rahmen der Wassergewöhnung durch spielerische Übungsformen zunächst die Angst vor dem Wasser zu verlieren. Dazu gehören z.B. Spritzwasser zu ertragen, das Gesicht ins Wasser zu legen und den Auftrieb des Wassers zu erfahren, in Rücken- und Bauchlage. Daraufhin wird durch gezielte schwimmtechnische Übungen der Bewegungsablauf des Brustschwimmens eingeführt, sowie das Fortbewegen in der Rückenlage mit dem Kraulbeinschlag und Brustbeinschlag. Die Fertigkeiten Springen, Tauchen sowie Gleiten werden ebenfalls vermittelt. Die Koordination der Arme und Beine beim Brustschwimmen wird in Folgekursen vertieft.
Ziel des Anfängerkurses ist es, den Kindern die wichtige Selbstrettung auf spielerische Art und Weise zu vermitteln. Dabei werden auch die Gefahren des Wassers thematisiert. Die Kinder sollen lernen, sich im und unter Wasser zu orientieren, so dass sie sich mit zwei bis drei Armzügen ohne Hilfsmittel zum Beckenrand eigenständig „retten“ können.

Schwimmenlernen in der Kischwischu bedeutet für die Kinder oft mehr als nur das Erlernen bestimmter Schwimmtechniken. Kinder stärken bei uns ihr Selbstvertrauen und somit auch ihr Selbstbewusstsein. Sie lernen die Regeln im, unter und am Wasser umzusetzen, Gefahren zu erkennen und sich besser einzuschätzen. Soziale und emotionale Kompetenzen spielen eine entscheidende Rolle. So sehen sich die Kinder zum Beispiel mit Fragen konfrontiert wie:

Kann ich ohne meine Eltern in einer Gruppe mit anfangs noch fremden Kindern bleiben?

Kann ich ohne Hilfe auf die Toilette gehen?

Kann ich den Schwimmlehrern gegenüber ausdrücken, was ich möchte oder nicht möchte?

Da der Lernprozess bei jedem Kind unterschiedlich verläuft, stellen wir uns in jedem Kurs immer wieder auf das individuelle Niveau jedes einzelnen Kindes ein.

Bitte melden Sie sich rechtzeitig für Folgekurse an!

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